Seit 1. Januar sind Mautgebühren in Spanien bis zu fast fünf Prozent teurer
Die Gebühren richten sich nach den spezifischen Bedingungen für die Konzessionäre - so auch in der Provinz Málaga. Ermäßigungen für Vielfahrer wird es auch weiterhin auf einigen Autobahnen geben
Europa Press
Málaga
Freitag, 2. Januar 2026
Die Mautgebühren für Autobahnen in Spanien sind am 1. Januar gestiegen. Laut Ministerium für Verkehr und nachhaltige Mobilität werden die Gebühren auf staatlichen Autobahnen mit Verwaltungskonzession im Jahr 2026 um bis zu 4,68 Prozent angehoben. Darunter fallen auch mehrere Autopistas in der Provinz Málaga.
Konkret werden die Tarife zwischen 3,64 bis 4,68 Prozent erhöht, je nach den spezifischen Bedingungen der einzelnen Konzessionen. Dazu gehören zwei der wichtigsten Straßen in der Provinz Málaga: die AP-7 Málaga-Guadiaro und die AP-46.
Das von Óscar Puente geleitete Ministerium gab die Aktualisierung der Tarife für folgenden Autobahnen in Spanien bekannt: AP-51, AP-61, AP-6, AP-6, AP-53, AP-53, AP-66, AP-7 Alicante-Cartagena, AP-7 Málaga-Guadiaro, AP-68, AP-71, AP-9 und AP-46.
In verschiedenen Zeitfenstern wird es für regelmäßige Nutzer auch weiterhin Ermäßigungen auf mehreren Autobahnen wie der AP-71, AP-46, AP-51, AP-61, AP-7 Málaga-Guadiaro und AP-7 Alicante-Cartagena geben.